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Mit dem Auto in Deutschland

Wenn Sie in Deutschland mit dem Auto fahren wollen, brauchen Sie einen deutschen Führerschein, einen ausländischen Führerschein oder einen internationalen Führerschein. Die ausländischen Führerscheine, außer englischsprachigen, müssen von einer deutschen diplomatischen Vertretung, einem Automobilclub Ihres Landes oder vom ADAC ( www.adac.de) übersetzt worden sein. Ein internationaler Führerschein ist unproblematischer.


Führerscheine aus den EU-Staaten sind in Deutschland zeitlich unbegrenzt gültig. Alle anderen ausländischen und internationalen Führerscheine sind nur sechs Monate gültig. Danach brauchen Sie einen deutschen Führerschein, den Sie bei der Führerscheinstelle des örtlichen Ordnungsamtes bei der Stadtverwaltung beantragen können. Eine Ausnahme wird gewährt, wenn Sie nicht länger als ein Jahr in Deutschland bleiben möchten. Dann können Sie den Antrag stellen, dass die Frist um weitere sechs Monate verlängert wird.

Führerschein und Pass müssen Sie jederzeit bei sich haben.

Informieren Sie sich bei einem Automobilclub Ihres Heimatlandes über Besonderheiten im deutschen Verkehr. In Deutschland gilt für alle Insassen Anschnallpflicht. Für Kinder unter 12 Jahren sind besondere Kindersitze Pflicht. Beachten Sie die besondere Situation an Fahrradwegen in den Städten! Das sind nur einige Beispiele.

Falls nicht anders ausgeschildert, gelten folgende Höchstgeschwindigkeiten:

  • inerhalb geschlossener Ortschaften 50 km/h

  • auf Bundesstraßen außerhalb von Ortschaften 100 km/h

Die Promillegrenze liegt in Deutschland zwar bei 0,5. Besser ist es jedoch, Sie trinken keinen Alkohol, wenn Sie fahren möchten. Auch Fahrradfahrer bekommen Probleme mit der Polizei, wenn sie zu viel Alkohol getrunken haben.

Ihr eigenes Auto dürfen Sie zollfrei nach Deutschland einführen, wenn Sie es mindestens seit 6 Monaten besitzen und Deutschland Ihr Wohnsitz wird. Wenn Sie weniger als ein in Deutschland bleiben wollen, ist ein internationaler oder ausländischer Kraftfahrzeugschein mit deutscher Übersetzung ausreichend. Nach einem Jahr muss das Auto mit einer deutschen Zulassung bei der örtlichen Zulassungsstelle für Kraftfahrzeuge registriert werden, Das Auto muss vom TÜV (Technischer Überwachungsverein) abgenommen und hier versichert sein.

Alle, die nur ab und zu ein Auto brauchen, sollten, ein Auto mieten.

Mit dem Fahrrad in Deutschland

Deutschlands Studenten fahren gern mit dem Fahrrad. In der Stadt ist es ein günstiges Verkehrsmittel. Auf dem Flohmarkt, in Fahrradläden und von Privatpersonen können Sie gebrauchte Räder kaufen.

Öffentliche Verkehrsmittel in Deutschland

Das öffentliche Verkehrsnetz in Deutschland ist sehr gut ausgebaut. Fast alle Ziele sind mit Bus und Bahn erreichbar. Liniennetzpläne und Fahrpläne bekommen Sie in den Verkaufsstellen der Verkehrsbetriebe. Auch im Internet können Sie sich darüber informieren.

An vielen Hochschulstandorten gibt es das Semesterticket. Zu Beginn des Semesters zahlen Sie einen Semesterbeitrag, in dem ein besttimmter Betrag für die Verkehrsbetriebe enthalten ist. Mit dem Semesterticket können Sie während des gesamten Semesters in der Stadt fahren.
Falls es in Ihrer Stadt kein Semesterticket gibt, haben die Verkehrsbetriebe bestimmt eine ermäßigte Monatskarte für Studenten.

Wollen Sie in eine andere Stadt reisen, können Sie die Eisenbahn oder Fernbusse benutzen. Der ICE, ist zwar am schnellsten, aber auch am teuersten. Für ICE, IC und EC müssen Sie Zuschläge zahlen. Billiger, aber auch langsamer, sind die Züge im Regionalverkehr. Dort gibt es auch Sonderangebote, wenn bis zu fünf Personen zusammen reisen möchten (Wochenendticket, Sachsenticket...). Informieren Sie sich dazu auf dem Bahnhof.

Mitfahrgelegenheiten

Billiger und oftmals bequemer ist es, wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit nutzen. In vielen Städten gibt es Mitfahrzentralen. Dort kann man sich melden und sagen, wann man wohin möchte. Gegen einen Geldbetrag, der meist wesentlich unter dem Preis einer Fahrkarte liegt, werden Sie dann von jemandem mit dem Auto mitgenommen.


 
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