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Finanzierung

Finanzierungsnachweis

Bei der Beantragung des Visums bei den deutschen Auslandsvertretungen und bei der Beantragung der Aufenthaltsbewilligung bei der Ausländerbehörden muss nachgewiesen werden, dass man seinen Aufenthalt finanzieren kann. Der so genannte "Finanzierungsnachweis" muss für ein Jahr erbracht werden. Die meisten internationalen Studierenden erhalten kein Stipendium.

Banken

Die Öffnungszeiten der Banken und Sparkassen sind verschieden. Informieren Sie sich darüber an Ihrem Studienort.

Die Einrichtung eines Girokontos:

Zuerst sollten Sie Antworten auf folgende Fragen suchen und die Geldinstitute vergleichen:

  • Ist es nach der Eröffnung des Kontos sofort möglich, Bargeld am Automaten abzuheben?
  • Ist es nach etwa drei Monaten möglich, Daueraufträge einzurichten und Lastschriftaufträge zu erteilen?
  • Bekomme ich nach etwa drei Monaten eine Eurochequekarte?
  • Könnte ich nach einer bestimmten Zeit eine Kreditkarte bekommen?
    Während der ersten Monate prüft die Bank, ob regelmäßig Geld auf Ihr Konto eingeht, bevor so etwas möglich ist.

Studenten zahlen bei einigen Banken keine Kontoführungsgebühren.
In Deutschland schickt man im Allgemeinen keine Schecks mit der Post an den Zahlungsempfänger.

Um Geld zu transferieren, gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Bei einer Überweisung transferieren Sie auf ein anderes Konto. Füllen Sie ein Überweisungsformular aus und geben Sie es bei Ihrer kontoführenden Bank ab.
  • Dauerauftrag: Mit Ihrem Auftrag überweist Ihre Bank regelmäßige Zahlungen in fester Höhe (z.B. die Miete) automatisch zu einem vereinbarten Termin auf ein vereinbartes Konto.
  • Die Lastschrift bietet sich an, wenn Sie regelmäßig Geldbeträge zahlen müssen, deren Höhe sich ständig verändert (z.B. die Telefonrechnung). Der Empfänger erhält von Ihnen eine schriftliche "Einzugsermächtigung", mit der er die anfallenden Beträge von Ihrem Konto abbuchen kann. Falsche Buchungen können Sie rückgängig machen und die Ermächtigung jederzeit stoppen, sodass Missbrauch nicht zu fürchten ist.
  • Mit einer Eurochequekarte mit persönlicher Geheimzahl erhalten Sie am Automaten Geld und können in Geschäften bargeldlos bezahlen. Wenn Sie die Eurocheque-Karte verlieren, können Sie Ihre Karte telefonisch rund um die Uhr sofort sperren lassen. Die Eurochequekarte dürfen Sie nicht verwechseln mit der Eurocard, einer weltweit gültigen Kreditkarte.
  • Mit einem Dispositionskredit können Sie Ihr Konto bis zu einem Betrag, der mit der Bank vereinbart wurde, überziehen. Das bedeutet, sie können mehr abheben, als auf dem Konto verfügbar ist. Die Überziehungszinsen sind hoch. Haben Sie an einer Kreditkarte Interesse, berät Sie Ihr Geldinstitut.
  • Homebanking / Onlinebanking: Viele Banken bieten an, die Geldgeschäfte vom PC aus zu erledigen.

 
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